So leer hier …

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Tja, jetzt habe ich es getan.

Hatte mich schon einige Zeit damit herum getragen, aber gestern war es dann – nach einem spontanen Impuls – so weit. Ich habe Amors Abenteuer und meine Kurzgeschichten „eingemottet“, d.h. ihre öffentliche Sichtbarkeit ausgeschaltet.

Ich finde das ein wenig schade, denn ich hätte sie gerne bis in alle Ewigkeit online gelassen, damit sie jeder lesen und sich im besten Falle daran erfreuen kann. Nun ist es aber so, dass ich Amors Abenteuer (Amor und Psyche) einem Verlag anbieten werde. Wahrscheinlich. Weiß noch nicht so Recht, aber nach heutiger Planung sieht es ganz danach aus. Und es wird kein geringerer sein als Diogenes. Ich mag diesen verrückten Philosophen sehr. Und: Wenn schon, denn schon. 🙂

Das mach ich die nächsten Tage und dann muss ich noch ein halbes Jahr warten. Denn so sind die Bestimmungen da, könnt ihr ja gerne mal hier *klick* nachlesen. Das war so eine Nacht und Nebel Entscheidung und hatte auch was mit Schlaflosigkeit und meinem Lieblings-Kinderbuch zu tun. Erstaunt hat mich, dass die überhaupt unverlangt eingesandte Manuskripte angucken mögen. (An dieser Stelle: fühlt euch frei, die WOLLEN das so! 🙂 ) Das Anschreiben habe ich schon fertig, da steht übrigens wortwörtlich, dass ich „aus allen Wolken fallen [würde], wenn es zu einer Zusammenarbeit käme.“ 🙂

Und wenn nicht, nicht schlimm! Im Dezember 2017/Januar 2018 (so der heutige Plan), gehe ich dann mit diversen eBooks an den Start. Amor und Psyche ist fast fertig, ein drittes ist in Planung und nachdem ich ja nun weiß, wie der Schreibhase hüpft, könnte ich mir vorstellen, dass ich den ersten Teil vielleicht sogar auch schon bis dann so grob und irgendwie halb vielleicht gegebenenfalls …

Der Hauptgrund für die Löschung aber ist, dass der „Lehmofen“ sich immer größerer Beliebtheit erfreut, mittleweile sogar von Google gefunden werden kann … und das macht mir ein wenig Angst, zumal ich – das ist wirklich wahr – gestern von jemandem angeschrieben worden bin, der bzw. die mir sehr traurige Dinge über Plagiatsprobleme erzählt hat. Und da dachte ich so: nee. Das muss ja nicht sein.

Ich find´s schade, aber ich werde natürlich trotzdem hier weitermachen und bestimmt auch die ein oder andere Geschichte posten, genauso wie viele, viele Quatschbilder meiner künstlerischen Selbstfindungsphase und Textauszüge!

Apropos Textauszüge:

Ich überlege noch, mit welchen Szenen ich mich beim Diogenes-Verlag bewerbe. Für die, die den Blogroman noch so grob im Kopf haben (ja, ich habe ihn jetzt gelöscht und 1000 Mal überarbeitet, doof, ich weiß 😉 ) … fällt euch spontan was ein, das dafür brauchbar erscheint?

Seid herzlichst gegrüßt und bis bald!

Eure

Runa

Phaino

 

 

 

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10 Gedanken zu “So leer hier …

  1. CRASHKURS! Einfach die ersten 25 Seiten und die müssen absolut Fehlerfrei sein, dann etwas über dich und natürlich eine Zusammenfassung des Buches nicht länger als 2 Normseiten. Ich empfehle dir dringend die Seite der Frankfurter Buchmesse zu besuchen, dich als Bloggerin in der Literaturwelt kostenlos anzumelden, dir die Verlagsliste (die sind da mit den Mailadressen hinterlegt) rauszusuchen, einen schmissigen Text zu schreiben, um damit Termine für die Messetage ohne Besucher (Fachtage) zu vereinbaren. Das erhöht deine Chances ungemein 🙂 Toi Toi Toi! Bei Fragen schreib mich via FB an 🙂

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