Woher kommt das Wissen über die Antike?

– Von Runa Phaino natürlich!
– Und von Wikipedia!

🙂

Ganz so einfach ist es natürlich nicht …
Die Antike ist ein Zeitraum, der ungefähr 1000 Jahre umfasst und – je nach Anfangs- oder Endpunkt – zwischen 2500 und 1500 Jahren zurück liegt. Grob gesagt begann die Antike mit den griechischen Philosophen (ca. 500 v. Chr.) und endete mit dem Untergang des römischen Reiches (ca. 500 n. Chr.)
Wie aber ist es möglich, dass wir heute dazu in der Lage sind, uns über Anfang, Inhalt und Ende dieser Epoche Gedanken zu machen? Woher und wieso wissen wir eigentlich, was damals vorgefallen ist?
Es gibt, wie so oft, keine genauen Eckdaten. So kann man auch behaupten, die Antike habe mit den Schriften Homers ihren Anfang gefunden (ca. 900 v. Chr.) und sei mit dem Erstarken des Christentums (etwa 300 n. Chr.) zu Ende gewesen. Bei all den Überlegungen sollte man auch nicht vergessen, dass es bereits vor der Antike schon eine ganze Menge Zivilisations-Zeugs gab.

Akropolis, Athen. By Leo von Klenze – Pinakothek Museum, Munich, Public Domain, Link

Grob unterscheidet man auch zwischen griechischer und römischer Antike. Die Griechen gab es schon etwas eher als die Römer – und ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. hat dann ein gewisser Ennius (Quintus Ennius) viel griechisches Kulturgut nach Rom importiert. Er war in Griechenland ausgebildet worden (wie auch viele römische Schriftsteller nach ihm) und hat dafür gesorgt, dass die griechischen Sagen/Theaterstücke/Erzählungen usw. latinisiert und in Rom populär wurden. Er gilt als „Vater der römischen Dichtung“.

Forum Romanum. Gemeinfrei, Link

Ennius. Mit Kranz (!). Public Domain, Link

Vielleicht kennt jemand die Spekulationen über Karl den Großen. In den letzten Jahren gab es Behauptungen, dass dieser König nie gelebt habe und dass alles nur eine Erfindung gewesen sei.

Für die Antike könnte selbiges gelten. Doch bevor die Antike wie eine Seifenblase zerplatzt, soll fernab von diesen Spekulationen versucht werden, die „Überlieferungsgeschichte“ antiken Wissens zu rekonstruieren.

 Public Domain, Link

In Rom und Griechenland gab es viele Autoren (Philosophen, Historiker, Schriftsteller von Komödien/Tragödien, Naturwissenschaftler (im weitesten Sinne)). Sie schrieben meistens auf Papyrus, da es damals noch kein Papier gab, und ihre Werke wurden in verschiedenen Bibliotheken aufbewahrt.

Public Domain, Link So ungefähr sah das aus.
 Zwei Varianten einer Papyrus-Rolle. By AudihOwn work, GFDL, Link

Es gab eine Menge an Bibliotheken in der Antike, irgendwo las ich mal was von knapp 50.000. Ein paar waren berühmt, wie z.B. die Bibliothek in Alexandria (heute Kairo). Herrscher hatten eigene Bibliotheken, genauso wie manche Kaufleute oder Gelehrte. Es gab private Bibliotheken und öffentliche.

Celsus-Bibliothek in Ephesos. Von Benh LIEU SONGEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

(Mögliches) Innenleben der Bibliothek von Alexandria. By O. Von Corven – Tolzmann, Don Heinrich, Alfred Hessel and Reuben Peiss. The Memory of Mankind. New Castle, DE: Oak Knoll Press, 2001, Public Domain, Link

Nachbau der Papyrus-Villa aus Herkulaneum (Neapel) in Los Angeles. Hier wurden vor wenigen Jahren Papyrus-Fragmente gefunden, die den Ausbruch des Vesuv halbwegs überstanden haben. Sie werden immer noch entschlüsselt. Von Bobak Ha’EriEigenes Werk, CC BY 3.0, Link

Mit dem Ende des römischen Reiches verschwanden auch die Bibliotheken, doch es ist schwer, ein genaues „Datum“ oder genaue Ursachen für „das Ende“ festzumachen, noch schwerer ist es, das für die unzähligen Bibliotheken zu tun. Bei Herkulaneum ist die Sache relativ klar: 79 nach Christus brach der Vesuv aus und begrub alles unter sich, was nicht bei drei auf den Bäumen war.

In den anderen Fällen ist nicht ganz so klar, warum Bibliotheken geschlossen wurden oder verschwanden.
Die Celsus-Bibliothek ist möglicherweise von den Goten zerstört worden oder wurde im Laufe der Zeit einfach für andere Dinge genutzt.
Die Bibliothek in Alexandria ist wahrscheinlich im Zusammenhang mit Krieg zerstört worden (Römer gegen Ptolemäer), eventuell aber hatte sie bis ins Mittelalter noch einen kleinen „Ableger“ unweit vom Haupthaus entfernt, das „Serapeion“, das unter anderem auch die Araber nutzten.

Es gab sicherlich mehrere Gründe, warum die Bibliotheken im Laufe der Zeit verschwanden.
Plünderungen, neue Herrscher, Feuer, Umwidmung der Gebäude, Desinteresse, Profit, Krieg, … um nur ein paar Ursachen zu nennen.
Ein wichtiger Punkt ist sicherlich auch die Entstehung des Christentums. Manche antiken Schriften passten inhaltlich nicht so besonders gut zu der neuen Lehre und wurden daher auch ganz gerne mal ins Feuer gehalten (oder so).

Trotzdem waren es dann doch die christlichen Klöster, die etwa 10% der antiken Texte „retteten“.

90% des antiken Wissens sind also verloren gegangen und von den 10% die „überlebt haben“ gibt es keine originale „Handschrift“ mehr. Wir wissen also nicht, wie Cicero, Ovid, Vergil – und wie sie alle hießen-, wirklich geschrieben haben, denn es gibt keinen Text auf einem Stück Papyrus (oder Pergament) aus der Lebzeit der antiken Autoren. (Mal abgesehen von den kohlrabenschwarzen Papyrus-Fragmenten aus Herkulaneum, wer weiß, was bei deren Entzifferung noch rauskommt.)
Das, was zum Beispiel Vergil geschrieben hat, kennen wir vor allem aus einem Buch aus dem vierten Jahrhundert nach Christus. Vergil lebte aber im ersten Jahrhundert vor Christus.
Wie kann das sein?

Zum Ende der Antike wurden ein paar der antiken Texte „gerettet“, die – wie auch immer – in christliche Klöster gelangten und nicht in die Flammen gehalten wurden.
In den Klöstern gab es Skriptorien. Skriptorien sind nichts anderes als Schreibwerkstätten in Klöstern. Nicht jedes Kloster hatte eine, aber in jedem Fall die, die etwas auf sich hielten.
In den Skriptorien wurden die Texte gehegt und gepflegt und auf dickes Pergament überschrieben (Pergament besteht aus Tierhaut und hält sich länger als Papyrus, ist aber auch deutlich teurer) und reich bebildert, zudem auch vervielfältigt, da die Mönche und Nonnen ja sonst nicht so viel zu tun hatten, – außer zu arbeiten und zu beten.

Selfhtml

By Peter Paul Rubens – [1], Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5096194

By Unknownhttp://www.bassenge.com/, Public Domain, Link

Ovids Metamorphosen. 15. Jahrhundert. Public Domain, Link

Vergilius Vaticanus. Älteste Variante von Vergils Aeneis. Von Der ursprünglich hochladende Benutzer war Bibhistor in der Wikipedia auf Deutsch – Übertragen aus de.wikipedia nach Commons durch PHansen., Gemeinfrei, Link

In sehr vielen Klöstern wurden antike und christliche Schriften transkribiert (St. Gallen, Citeaux, Frankenthal, Montecassino), … innerhalb der verschiedenen Orden (Benediktiner, Zisterzienser, Augustiner) … man muss sagen: das alles geschah über komplett Europa verteilt, auch und gerade in östlicheren Gefilden (wo sich die orthodoxe Tradition vom Christentum entwickelte). Überall wurden Texte abgeschrieben.  – Wobei es sich wohl zu 99%(?) um christliche Literatur handelte, aber eben auch um antiken Texte.

So kommt es, dass wir heute zwar keine Originalhandschrift von Vergil (und all den anderen) mehr haben, aber dafür verschiedene Varianten ein und desselben Werkes (z.B. der Aeneis oder den Metamorphosen), die in unterschiedlichen Klöstern von unterschiedlichen Schreibern abgeschrieben wurden. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass manche Mönche und Nonnen in Skriptorien arbeiteten, die gar nicht verstanden, was sie dort abschrieben. Wie bei dem Spiel „stille Post“ entstanden bei der Weitergabe von Informationen Fehler – und darüber versucht man heutzutage die „älteste“ Handschrift und die „originale“ Variante der antiken Texte zu rekonstruieren.

Manche Mönche und Nonnen waren so fleißige oder bekannte Abschreiber, dass man sie heutzutage identifizieren kann. Manche waren auch so selbstbewusst, dass sie sich ihr eigenes Schreiberzeichen ausdachten und unter ihren Texten abbildeten. Bei manchen Texten vermuten die Wissenschaftler nur, dass sie „aus derselben Hand“ stammen.
Es gibt auch sogenannte Stemma (Stammbäume) für die Rekonstruktion eines Textes. Man sucht alle Handschriften eines Textes zusammen und guckt anhand der Fehler, welcher der älteste ist und wie die Zusammenhänge sind. Wer sich dafür interessiert, einfach mal hier klicken.

Selbstportrait des Skriptors „Rufilius“.

Von Frater Rufillus (wohl tätig im Weißenauer Skriptorium) – http://www.e-codices.unifr.ch/en/list/one/cb/0127, Gemeinfrei, Link

Kleinere Figur links: der Schreiber Gero.
Von Buchmaler der Reichenauer Schule – Übertragen aus de.wikipedia nach Commons., Gemeinfrei, Link

Bis auf die Mönche und Nonnen, die die Texte abschrieben und vielleicht den ein oder anderen christlichen Gebildeten, der sie lesen konnte, waren die Schriften aber für lange Zeit vergessen. Bis zu dem Tag – oder besser „dem Zeitraum“, als auf einmal ein neuer Wind durch das Denken vieler Köpfe wehte, als eine neue Epoche begann, die man gemeinhin als „Neuzeit“ bezeichnet.
Auch hier ist schwierig zu bestimmen, wann die Neuzeit denn nun eigentlich anfängt. Einige Eckdaten und Ereignisse werden häufiger für den Zeitraum des Beginnens benannt:

Eroberung von Konstantinopel 1453
Humanismus
Buchdruck 1450

Kopernikus` heliozentrisches Weltbild (Sonne im Zentrum, nicht Erde)
Entdeckung Amerikas 1492
Reformation 1517

Grob kann man sagen, dass die Neuzeit ab 1500 beginnt. (Womit das Mittelalter den Zeitraum von ca. 500-1500 umfasst.)

Eine tolle, grafische Übersicht über den Anteil von Literatur in Bibliotheken im Laufe der Zeit. Erinnert irgendwie ein wenig an einen Aktien-Chart. Hm. Sollte man jetzt noch kaufen? 😉 By Bibhistor at the German language Wikipedia, CC BY-SA 3.0, Link

Ein anderer Begriff für eine etwas kleinere Zeiteinheit in dieser „Neuzeit“, eine Mini-Epoche sozusagen, war „Renaissance“ (dt. Wiedergeburt). Das, was wiedergeboren wurde, waren vor allem Erkenntnisse aus den Schriften der Antike.
Es fing an mit ein paar gelehrten Schriftstellern wie Petrarca, Dante und Boccaccio, die in ihren Werken auf antike Autoren Bezug nahmen. Es gibt auch die Meinung, dass die antiken Schriften die Neuzeit erst möglich machten. Mit der Zeit gewannen die alten Ideen nämlich an Bekanntheit und andere Autoren bemühten sich darum, ihrer habhaft zu werden. Man muss sagen, dass es eine Zeitlang wohl nichts tolleres gab als behaupten zu können, man habe in irgendeinem Kloster einen antiken Text wieder entdeckt. Durch den Buchdruck wurden die Schriften dann entsprechend verbreitet und erlangten eine immer größere Bekanntheit.

Petrarca. By nach einem Stahlstich, herausgegeben von Gustav Schauer Photographische Kunstanstalt, Grosse Friedrichs Str. 188 Berlin. – Carte de Visite – Foto 5,6 x 8,3 cm., Public Domain, Link

Dante. By Sandro Botticellitelegraphhttp://www.pileface.com/sollers/article.php3?id_article=312, Public Domain, Link

Boccaccio. By Engraved by Raffaello Sanzio Morghen (1758-1833) after Vincenzo Gozzini – The Best Portraits in Engraving at Project Gutenberg, Public Domain, Link

Es war Zufall und ist auch nicht bei jeder Abbildung der Fall, aber augenscheinlich haben alle diese Gelehrten einen Kranz auf dem Kopf. Damit nehmen sie (bzw. die Künstler, die die Bilder erstellt haben) möglicherweise Bezug auf den Gott Apollo. (Es gibt einen schönen Mythos, warum Apollo einen Kranz trägt. Den habe ich aber schon im Artikel über Apollo nicht verraten, da er Bestandteil meines Buches – Amor und Psyche – ist.)

Apollo, Gott des Lichts, der Weissagung und der (Schreib)Künste.
By maarjaara – originally posted to Flickr as Apollo with his laurel wreath, CC BY 2.0, Link

Nun gibt es, wie im Fall von Karl dem Großen, die Behauptung, dass die Antike in letzter Konsequenz eine Erfindung dieser Leute war, die die angeblich antiken Schriften in Klöstern wiederentdeckt haben. Theoretisch könnte man wirklich meinen, dass sich ein paar Gelehrte hingesetzt haben und „das alles“ erfanden, viele Bücher schrieben und als antik deklarierten. Wer weiß, vielleicht ist das in dem ein oder anderen Fall ja sogar so. 😉

Dante meditiert. Oben die Inschrift: Amor condusse noi ad una morte = Die Liebe verführte uns zu einem gemeinsamen Tod.
By Joseph Noel Patonhttp://www.liveinternet.ru/users/nadynrom/post74333253/comments#comment483390274, Public Domain, Link

Ich persönlich glaube übrigens nicht daran, dass „das alles“ nur erfunden sei. Es gibt ja neben den Schriftquellen genügend archäologische Zeugnisse (Ruinen usw.), die übrigens ab dem frühen 18. Jahrhundert „entdeckt“ und wissenschaftlich erforscht wurden. Diese Bauwerke kann man mittels verschiedener Techniken sehr genau datieren. Schwer vorstellbar, dass Menschen, die solche Bauten und Statuen erschufen, keinerlei Vorstellungen von Schrift, Kultur usw. gehabt haben.
Allerdings gehe ich davon aus, dass vieles von dem, was wir heute aus der Antike vermeintlich wissen, über die Jahrhunderte eine ziemliche Verfälschung abbekommen hat. Da wurde ganz sicher (je nach Zeitgeist), etwas hinzugedichtet oder weggelassen. Auf der anderen Seite glaube ich aber, dass insbesondere Mythen oder „vollständige Geschichten“ noch immer einen Kern der damaligen Wahrheit – also des ursprünglichen Zeitgeistes – enthalten.
Wissen also, das die Zeiten überdauert.

By Luc-Olivier MersonArt Renewal Center, Public Domain, Link

Links zum Thema „Erfundene Antike“

http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/5276781/NeoChronologie_Ist-die-ganze-Antike-eine-Erfindung

Ist unsere Antike nur eine Erfindung der Rennaissancezeit?

https://zeitgeist-online.de/printausgabe/32-printausgabe/heft-nr-22-1-2004/431-das-altertum-eine-erfindung-der-renaissance.html

Und Karl der Große

https://www.stephan-matthiesen.de/texte-blog/geschichte/31-erfundenes-mittelalter-illig.html

https://www.welt.de/geschichte/article135827634/Hat-Karl-der-Grosse-wirklich-gelebt.html

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12 replies to “Woher kommt das Wissen über die Antike?

  1. Wunderbar geschrieben, danke schön.
    Und nein, die Antike ist nicht erfunden, wobei natürlich über die Sichtweise auf die Antike schon immer gestritten wurde.
    Die derzeitige grassierende Sucht, ganze Epochen als Erfindungen abzutun, ist dadurch erklärbar, dass über bestimmte Aspekte der Vergangenheit schon immer gelogen und betrogen wurde (z. B. im Zuge der Christianisierungen). So entdecken derzeit viele Deutsche ihre eigene, germanische Antike, schütten dann aber oft das Kind mit dem Bade aus, indem sie die gesamte griechisch-römische zur Lüge erklären. Schade eigentlich.

    Liked by 2 people

    1. Dankeschön! – Ich glaube ja, wie gesagt, auch nicht, dass das alles erfunden ist. Nur dass sich das Wissen so wie es einst stattgefunden hat (kann Wissen stattfinden …?) sicherlich mittlerweile nach all den Jahren ganz anders geworden ist.
      Die europäische Frühgeschichte finde ich auch sehr spannend. Es gibt Theorien zum Donau-Delta, dass es dort sogar noch vor den Sumerern zu einer Art Schrift gekommen ist.
      Allerdings finde ich es befremdlich, dass viele Menschen (nicht alle!), die sich mit der Frühgeschichte Deutschlands befassen, tendenziell so eine Nations-Sache daraus machen wollen.
      Meiner Meinung nach trifft das nicht den Kern des Ganzen, denn Nationen sind eine Erfindung des 19. Jahrhunderts (von den Römern mal abgesehen)- und dieses ganze Denken mündete in zwei schrecklichen Kriegen. Sollte man eigentlich draus gelernt haben. 😉

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  2. Eine gute Frage, woher das Wissen über die Antike komme. Die Frage betrifft die Literatur, die Philosophie und Geschichte nicht weniger wie die Theologie, Medizin und Naturwissenschaft. Was können wir anderes tun, als uns auf die Überlieferungen, Übersetzungen verlassen und immer wieder auf gelegentliche neue Funde, verbesserte Übertragungen und philologische Untersuchungen?

    Danke für die beeindruckende und reich bebilderte Geschichte der Bibliotheken mit den Kopist*innen, die dies ermöglichten. In den Nürnberger Klöstern waren dies in vorreformatorischer Zeit nicht nur Mönche, sondern auch Nonnen wie im Katharinenkloster.

    In meinem Umkreis helfen mir:
    o Der Kleine Pauly, Lexikon der Antike
    o Gerhard Fink, Who’s who in der antiken Mythologie
    o Wörterbuch der antiken Philosophie, hg. Christoph Horn und Christof Rapp,
    wohlwissend, dass es wohl viele weitere und aktuellere Beiträge und wissenschaftliche Quellen gibt – wie etwa die Compact Disks der Digitalen Bibliothek, die ich gelegentlich zu Rate ziehe.

    Für die geschichtliche Betrachtung war es immer wieder eine Frage der Epochen und Epochisierung, was die Antike war, das Mittelalter, schließlich die Renaissance, Moderne oder Neuzeit. Zu Deinen obigen Daten würde noch passen:
    Nicolaus Copernicus, De revolutionibus orbium coelestium, Norimberga 1543.

    Frohes Forschen und Bloggen mit vielen Grüßen
    Bernd

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  3. 😀 Wenn Du wüsstest, was ich schon zu Nonnenklöstern geforscht habe … manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Danke dafür, ich werde das oben ergänzen. Genauso wie: Kopernikus. – Der sein Wissen übrigens (wahrscheinlich) von Aristarchos von Samos hat. Guckstu im Pauly oder hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Aristarchos_von_Samos

    Wäre eigentlich auch fast ein eigener Artikel wert, oder? Ich würd´s auf jeden Fall Lesen, Liken und Rebloggen. – Und wäre sehr gespannt! 🙂

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