Früher war mehr Lametta

DSC_0810… und an der Nordsee gab es noch Muscheln.

Eigentlich sollte das ein ganz anderer Beitrag werden. Aber das hat irgendwie nicht funktioniert. Nun gibt es dafür (m)ein Selbstportrait, denn wie ein Lehmofen sehe ich eigentlich gar nicht aus. Eher so wie da oben.

Das Bild entstand in der Kinderabteilung auf dem Kirchentag. Man konnte sich selbst beim Malen im Spiegel betrachten, konnte aber nicht sehen, was man malt. Das erklärt, warum ich die Augenbrauen in den Augen und die Ohren rund ums Gesicht verteilt habe.

Kolorieren durfte man es dann glücklicherweise sehend. Obwohl das Ergebnis beim Nichtsehen sicherlich auch sehr interessant geworden wäre.

Was meint ihr?

 

 

Warum ich hier bin?

 

Ich schreibe mythische Geschichten, fantastisch und philosophisch gewürzt, und hoffentlich leicht bekömmlich. Ich freu mich über jeden, der sie probiert … und noch mehr natürlich, wenn sie schmecken!

Sei ganz herzlich willkommen hier im Lehmofen, der diesen Namen trägt, weil die Menschen ihre Buchstaben einst im Lehmofen wie Kekse gebacken haben.

Hier der Beweis:

Tapputi-Belatekallim_Mesopotamian_tablet_1200_B.C.E.

Runa Phaino

(* Das Ph wird wie F gesprochen. Ist sowas Altgriechisches. Kennt man noch aus z.B. Philosoph.)

(**Der Lehmofen im Header wurde mir freundlichst genehmigt von: http://www.holzlehm.de)

Schreiben ist Liebe

Der Anfang aller Kunst ist die Liebe. Wert und Umfang jeder Kunst werden vor allem durch des Künstlers Fähigkeit zur Liebe bestimmt.

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Hermann Hesse, Lektüre für Minuten 1, Suhrkamp Taschenbuch

(Gefunden auf: http://literaturfrey.com/2015/06/03/als-autor-hat-man-es-leicht/   )