Blindes Selbstportraitieren

Zurzeit poste ich verdammt viel. Das macht Spaß!!! 🙂 Ich hoffe, euch auch (noch). Genauso wie diese blinden Selbstportraits, auf die ich neulich per Zufall und dann durch Gerda *klick* und Susanne *klick* aufmerksam wurde. Letztere hat es wiederum von einer Martina, die ich hier *klick* auch noch mal verlinke.

Letztere meinte übrigens auch “Eitel darf man halt nicht sein”, bin ich glücklicherweise auch nicht 😀 …

Und ich habe auch so ein wenig mein eigenes Ding gemacht. Das erste Bild entstand nämlich noch halb sehend (ich habe mich nicht getraut), die weiteren Bilder entstanden blind, doch das letzte habe ich mir dann geschnappt und aus den vorhandenen Umrissen (nach dem Abwischen) mein “wahres Ich” sehend hervorgearbeitet.

Jetzt weiß ich, was ich wirklich bin!

Ein Satyrweibchen!

🙂

Toll!

 

Nackt im Badezimmerspiegel

 

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Inspiriert von Gerda (hier) und einer anderen Künstlerin (hier) habe ich mich heute morgen gleich an eine blinde Aktzeichnung gewagt.

Ja, das da oben bin ich NACKT – im Spiegel. 😉

Wer sich jetzt wundert, dass es seit gestern zwei Portraits aber keine wirklich schriftstellerischen Beiträge von mir gab, dem sei gesagt, dass ich gerade meine zweitliebste Leidenschaft nach dem Schreiben wieder entdecke (und daher auch ein wenig damit Herumblödel 😉 ).

Nebst Amors Abenteuer (bzw. Amor und Psyche – noch 30 Seiten zu überarbeiten), prokrastiniere ich derzeit ein wenig herum und hatte mir gedacht, dass es doch ganz fein wäre, das Herzmärchen der Spinnerin wieder online einzustellen (ja, derzeit gibt es das nicht mehr) und zwar mit eigenen Illustrationen.

Ein paar Leser hatten mich vor zwei Jahren darauf hingewiesen und mittlerweile ist die Idee ausgereifter und in mein Bewusstsein vorgedrungen. (Alles hat seine Zeit).

Ich weiß nur noch nicht, wie ich die Illustrationen machen soll.

Bin so eine Kugelschreiber-Papier-Tante. Könnte mir aber auch was mit Filz vorstellen (dann wäre es bunt). Oder ich mache es ganz klassisch so im Stile des “Kleinen Prinzen” – also entfernt comicartige, liebevolle Skizzen.

Na, mal gucken, was die Zeit so mit sich bringt.

 

 

 

 

 

Früher war mehr Lametta

DSC_0810… und an der Nordsee gab es noch Muscheln.

Eigentlich sollte das ein ganz anderer Beitrag werden. Aber das hat irgendwie nicht funktioniert. Nun gibt es dafür (m)ein Selbstportrait, denn wie ein Lehmofen sehe ich eigentlich gar nicht aus. Eher so wie da oben.

Das Bild entstand in der Kinderabteilung auf dem Kirchentag. Man konnte sich selbst beim Malen im Spiegel betrachten, konnte aber nicht sehen, was man malt. Das erklärt, warum ich die Augenbrauen in den Augen und die Ohren rund ums Gesicht verteilt habe.

Kolorieren durfte man es dann glücklicherweise sehend. Obwohl das Ergebnis beim Nichtsehen sicherlich auch sehr interessant geworden wäre.

Was meint ihr?

 

 

Selbstständigkeit

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Hallo ihr Lieben!

Ich habe ein ganz schlechtes Gewissen, weil ich mich nur noch so selten hier melde. Es ist einiges los, sowohl – als auch – und sowieso.

Amor und Psyche ist immer noch in der Überarbeitung. Je mehr Zeit vergeht, desto häufiger denke ich, wie “schlecht” der Text eigentlich ist. Das liegt daran, dass ich das einfach so runtergeschrieben habe, ohne mir im Vorfeld konkrete Gedanken zu machen. Ich verinnerliche nämlich langsam, wie das Schreiben an sich funktioniert. Und für mich funktionieren könnte. Seit ein paar Tagen arbeite ich an einem neuen, relativ kommerziellen, Produkt und bin gerade dabei, so vorzugehen, wie es die ganzen Schreibratgeber empfehlen: Stück für Stück und Kapitel für Kapitel. Fast schon seltsam, dass ich für diese Erkenntnis so lange gebraucht habe, aber nun gut. So ist das eben.

Ergo: erst einmal mache ich einen groben Entwurf und dann erst gehe ich ans Feintuning, also an den Fliestext. Bin mal gespannt, wie das so wird. Der Entwurf alleine macht auf jeden Fall schon schrecklich viel Spaß!

Vielleicht liegt das auch daran, weil sich das Buch um eine so simple wie auch grundlegende Frage drehen wird:

Gestalten wir unser Leben selbst, oder werden wir von den Umständen gesteuert? 

Ich selbst habe selbstverständlich eine Antwort auf diese Frage gefunden und werde sie demnächt in eine längere Erzählung gießen.

 

Aber was meint ihr? 

Ich bin ganz gespannt auf eure Antworten! 🙂

 

 

Und Amor und Psyche werde ich wohl oder übel noch ein Mal überarbeiten (ein MAL, das reicht dann(!!!)) und dann kostenlos anbieten, weil ich wirklich finde, dass es keine gute, im Sinne von durchdachte, Geschichte ist. Aber ich bin ja auch nicht ganz doof *hihi * und werde sie deshalb erst veröffentlichen, wenn auch das zweite Buch, Arbeitstitel “Zwischenzeilen” online geht. Dann kann Amor und Psyche vielleicht ein wenig Werbung machen, bei all den Verrückten, die sich (auch) noch für sowas abgefahrenes wie die Antike und Philosophie interessieren.

Das Herzmärchen, übrigens, bleibt für immer in der Versenkung verloren. Ich hatte es vor einiger Zeit gelöscht und bin froh drum. Es ist zwar eine wunderschöne Geschichte, aber ich möchte nicht mehr, dass man sie kaufen kann.

 

Ich wünsche euch alles Liebe und ganz viel Erfolg und Schaffenskraft!

 

Frühlingshafte Grüße

 

Eure

 

Runa Phaino

 

 

La Tercera Mano

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Eigentlich poste ich ja so gut wie nie was über Kunst, aber ab und zu packt es mich dann doch und ich möchte euch heute eine Künstlercombo vorstellen, die mich vor ein paar Stunden sozusagen umgehauen hat, als Amors Pfeil mich traf beim Anschauen der Bilder.

http://terceramano.tumblr.com/

Es sind surrealistische Werke mit teils magischen und/oder psychologischen Elementen, deren Stil an alte Kupferstiche und darin eingewobene Zeichnungen von Salvador Dalí erinnert.

Ich bin, ganz frühlingshaft, total verliebt und habe vorhin auf dem Flohmarkt ordentlich zugeschlagen. Morgen suche ich an meinem Schreibtisch einen schönen Platz für die Bilder.

Getraue mich nicht, die Bilder einfach hier auf dem Blog posten, daher bleibt auch ein Geheimnis, für welche der vielen ich mich entschieden habe, aber guckt ruhig dort auf Tumblr vorbei, ihr werdet es bestimmt nicht bereuen.

 

Viele Grüße und einen guten Start in die Woche!

Eure

Runa

Cover Design zu “Amors Abenteuer”

 

Ich habe mal wieder eine Cover-Frage! Dieses Mal bin ich ganz allein für die Gestaltung verantwortlich: Nachdem ich mich ungefähr drei Wochen lang in Gimp und Inkscape “eingefuchst” habe, sind dies nun zwei erste, brauchbare Varianten.

Was haltet ihr davon?

Welche würdet ihr bevorzugen?

Was würdet ihr verbessern/ändern? (Hintergrund, Rahmen, Schrift – es kann alles geändert werden. Wobei ich den Rahmen und Hintegrund schon ganz hübsch finde.)

Wie gesagt, ist ein erster, vorzeigbarer Entwurf, aber noch nicht “das Ende”. Aber ich wollte es einfach schon mal zeigen! (Zumal ich dieses alte Bild zu Amor mittlerweile echt nicht mehr sehen kann! 😉 )

Eure

Runa

 

PS. Wenn Tipps und Hilfe gewünscht ist, wie ich das angestellt habe, dann schreibt mir das in die Kommentare. Gebe mein Wissen gerne weiter, wenn gewünscht.

 

Rosa Schweinos Reisen – In welcher Stadt ist Rosa? (2)

Heute ging es wieder los. Unruhiges Rosa-Schwein, das Ausflugsziel fest im Blick. Doch wo war Rosa?

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Dort gab es solch schmusige Denkmale oder Denkmäler …
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… und solch ungerührte. (Wobei, man beachte das zarte Lächeln, das vorher nicht da war!)
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Eigentlich ging es aber – wie beim letzten Mal – um Literatur. Um einen großen Mann und um seine Bücher, …
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… Bücher, Bücher. In einem sehr modernen Museum, wo einige Schüler …
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… so etwas Hübsches gestaltet haben. Denn alles war sehr tragisch, Liebe, Leben, fast so wie in der Antike …
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… und tatsächlich entdeckte Rosa ein Trojanisches Pferd, – in einem netten Bistro auf einer Insel, wo sonst keiner war!