Zum Valentinstag!

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Hallo ihr Lieben!

Gerne hätte ich euch jetzt schon mein neues E-Booklein “Amor und Psyche” präsentiert und kräftig dafür geworben, aber es ist immer noch “in der Mache”.

Es ist wirklich unbeschreiblich und sehr emotional, was bei einer Überarbeitung so anfällt. Ich hoffe, ich enttäusche niemanden, wenn ich sage, dass Psyche in der jetzigen Version (die dann auch irgendwann einmal die Endversion sein wird) nicht mehr hässlich, sondern doch sehr hübsch ist. So sagt es auch die antike Vorlage.

Ich bleibe also doch insgesamt viel näher am Original, als zuvor gedacht. An dieser Stelle empfehle ich auch jedem, der ein Buch schreibt, vorab eine möglichst konkrete Vorstellung davon zu entwickeln, was er oder sie zu schreiben gedenkt.

Die Überarbeitung macht (auch) Spaß, aber es ist echt eine Heidenarbeit, das jetzt in eine Form zu bringen, die mir – und hoffentlich auch anderen – gefällt. Da war es doch so viel einfacher, jede Woche ein paar Zeilen hier zu posten und euer liebes Feedback einzuheimsen. 😉

Das Schicksal hat mir übrigens eine sehr kompetente und passende Gefährtin geschickt, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht. Nicht zuletzt kenne ich durch sie die wunderbar geniale Funktion und Wirkung/Fähigkeit von Google Documents.

Falls jemand von euch Lust hat, an der Überarbeitung des Werkes mitzumachen: fühlt euch herzlich eingeladen. Ich vertraue den Menschen und dem Schicksal, daher an dieser Stelle ein kleiner Aufruf: schickt mir eine kurze Nachricht, warum ihr mitmachen wollt, an runa.phaino@gmail.com

Und dann füge ich euch einfach zur Bearbeitung hinzu.

Übrigens ist das kein Muss. Man kann die Geschichte auch einfach nur (mit)lesen in ihrer neusten Version und sie beim weiteren Werde- und Entstehensvorgang beobachten.

 

Ich würde mich sehr freuen!

Viele liebe Grüße

Eure

Runa Phaino

 

PS. Und zum Valentinstag noch ein paar Hintergrundinfos hier. Von den katholischen Freunden. Alles Liebe!

 

 

 

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Wenn Wünsche sich erfüllen …

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Pluto trat einen Schritt zurück und berührte Amor leicht am Arm. „Du hast sie gehört. Würdest du, bitte?“

Amor seufzte. Wahrscheinlich gab es niemanden, der Liebe nötiger hatte als dieses Paar. Er zog den Pfeil aus dem Köcher. Seine goldene Spitze erhellte die Dunkelheit. Es war lächerlich leicht, die beiden ins Herz zu treffen, aber der Schuss kostete ihn Überwindung.

In diesem Moment trat ihm das Bild vor Augen, wie er Psyche zum ersten Mal gesehen hatte. Psyche und ihren wunderschönen Bart.

Ich kann nicht“, sagte Amor und ließ den Pfeil wieder sinken.

Die Frau hustete und knüpfte sich das schmutzige Hemd auf. „Mach schon“, sagte sie leise. „Oder soll ich darum betteln?“

Tu, was mein Schatz verlangt!“, rief Pluto aufgeregt, stellte sich neben seine Frau und tat es ihr gleich.

Amor legte an und schoss.

Als der Pfeil in ihr Herz drang, faltete sie die Hände über der Brust und atmete tief aus. Pluto stolperte zurück, als hätte ihn ein Felsbrocken getroffen und sank auf die Knie.

Mein Schatz. Ich hoffe, du kannst mir irgendwann verzeihen. Ich hätte dich nicht so behandeln sollen. Wie konnte ich nur! Ich meinte es nicht böse, ich bin … , ich wusste es nicht besser …“

Die Frau richtete sich auf und klopfte sich den Schmutz vom Kleid. Die verfilzten Haare strich sie hinters Ohr.

Die Tage im Kerker haben mich völlig unansehnlich werden lassen! Ich brauche meine Salbe. Beschaffe mir gemahlene Diamanten, Sternenstaub und erlesenes Rosenöl!“

Das ist teuer und schwer zu beschaffen“, murmelte Pluto, während er den Saum ihres Gewandes küsste.

Tu es, oder ich verlasse dich!“

Nein!“, rief Pluto entsetzt. „Ohne dich müsste ich sterben!“

Mach dich nicht lächerlich, du bist der Gott des Todes.“

Aber ich liebe dich so sehr!“

Dann beschaffe mir die Zutaten. Beschaffe mir alles, was ich brauche. Alles. Hörst du? Sorge außerdem dafür, dass dieses, unser Reich, etwas behaglicher wird. Es ist so dunkel hier. Ich will einen Palast aus weißem Alabastermarmor, ich will feine Stoffe, ich will Sonnenlicht, ich will einen Garten!“

Oh meine Liebste“, sagte Pluto kleinlaut.

Tu es, oder ich gehe!“

Meine Schönste, meine Klügste, meine Königin, ich werde alles tun, was ihr verlangt!“

Nenne mich „eure Majestät““.

Jawohl, eure Majestät.“

Amor schüttelte den Kopf. Was für ein verrücktes Paar.

Doch statt zu lachen, musste er plötzlich schluchzen. Denn er dachte an Psyche und daran, wie er sie verlassen hatte. Im Vergleich zu dem, was hier vorgefallen war, schien ihre Liebe leicht wie eine Feder und unschuldig wie frisch gefallener Schnee. Er fühlte sich kaltherzig und grausam und hasste sich für seinen Entschluss.

Plutos fester Griff riss ihn aus seinen Gedanken.

Hör auf zu heulen! Ich besorg jetzt diese Zutaten für die Salbe und du, mein Freundchen, gehst schön zurück zu deiner Mama.“

Halt, nein!“, rief Amor. „Bring mich zu Psyche!“

Doch da hatte Pluto ihn schon in sich aufgesaugt und zurück in sein Kinderzimmer gespuckt. Die Tür war noch immer verschlossen und ließ sich nicht erweichen, egal wie oft Amor dagegentrat.

Der Tod und die Liebe (2)

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Die Frau kauerte in der Ecke der Kammer. Ihr Haar war verfilzt, die Haut fleckig, das Gewandt zerrissen. Als Pluto die Tür zum Verließ öffnete, zuckte sie leicht. Sie war so schmutzig, dass sie kaum mehr als Mensch zu erkennen war. Und es roch … unangenehm.

„Oh ihr Götter!“, keuchte Amor. „Was ist das?“

„Ist sie nicht wunderschön?“, fragte Pluto strahlend.

„Ist das deine Liebste?“, stammelte Amor. „Wie lange ist sie schon so?“ Je näher er kam, desto genauer konnte er den Zustand der Frau erkennen. Die Haare klebten an ihrem Nacken und kleine Insekten krabbelten über ihren Körper. Die Lippen waren aufgesprungen und überall an ihren Beinen und Armen waren kleine, rote Stiche.

„Ach, wen kümmert die Zeit, wenn man verliebt ist! – Liebling!“, rief Pluto und beugte sich hinab zu der Frau. „Ich bin zurück!“

Die Frau drehte den Kopf von Pluto weg. Er gab ihr einen Kuss auf die verschwitzte Stirn.

„Ich glaube“, sagte Pluto und wandte sich zu Amor, „sie mag mich nicht.“

„Du kannst sie doch nicht einfach einsperren!“

„Wieso denn“, fragte Pluto. „Du hast es doch genauso gemacht.“

„Wie bitte?“, entrüstet verschränkte Amor die Arme. „Ich habe Psyche ein Schloss gebaut, ich habe sie nicht in ein Verließ gesperrt!“

Pluto reckte sein menschliches Kinn. „Aber sie wollte weglaufen. Du wolltest weglaufen. Nicht wahr, mein kleiner Schatz? Das war nicht nett von dir. Außerdem darfst du mich nie mehr verlassen, denn du hast von dem Granatapfel gegessen.“

„Ja, aber …“ Amors Stimme überschlug sich vor Empörung. „Guck sie dir doch an. Kein Wunder, dass sie dich nicht mag. So funktioniert das nicht. Einfach einsperren … was hast du dir bloß dabei gedacht?“

Pluto blickte von der Frau zu Amor und wieder zurück. Er legte seine menschlichen Finger ans Kinn und dachte nach. „Du meinst, ich habe etwas falsch gemacht?“

Die Frau in der Ecke regte sich. Sie öffnete ihre Augen und hustete leise. Dann murmelte sie deutlich: „Du hast alles falsch gemacht, alles, aber auch alles.”

„Mein Schatz!“, rief Pluto und augenblicklich strotzte seine Mimik vor Entzücken. „Du sprichst wieder! Sage mir, was du verlangst, ich werde dir die Welt zu Füßen legen und dir jeden Wunsch erfüllen und …“

„Ist das der, um den ich gebeten hatte?“, unterbrach ihn ihre dünne Stimme.

„Das ist Amor“, sagte Pluto. „Ich habe ihn hergeholt, ganz wie du es verlangt hast. Es war gar nicht so einfach, weißt du, denn seine Mutter hält ihn gefangen, aber für dich würde ich alles tun …“

Die Augen der Frau richteten sich auf Amor. Sie blinzelte ihn an. „Setze meinem Leiden ein Ende. Ich halte das hier keinen Augenblick länger aus.“

Die Geister, die man rief …

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„Was kann denn gegen diesen Kummer helfen?“

„Nun“, sagte Pan und sah Psyche fest in die Augen. „Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Nur manch eines ist schwer zu finden. Doch heute ist dein Glückstag. Das, was du brauchst, ist eine neue Liebe.“

Pan setzte die Flöte ab und streichelte ihr mit den Fingerspitzen über den Rücken, federleicht. „Du könntest hierbleiben. Du wärest willkommen in unserem Kreis der Liebenden. Du würdest eine neue Liebe finden, gewiss. Vielleicht einen Satyr, vielleicht einen Stern, vielleicht jemanden wie mich …“

Hunderte Augenpaare sahen Psyche erwartungsvoll an. Sie spürte die Erleichterung, die im Vorschlag von Pan lag. Wie reizvoll es wäre, hier Zuhause zu sein und zu vergessen. Zu lachen, zu tanzen, zu feiern und zu trinken. Tagein tagaus und jede Nacht mit dieser lustigen Schar durch die Wälder zu ziehen.

„Ich suche schon seit einiger Zeit eine dauerhafte Gefährtin“, sagte Pan. „Eine einfache Frage, eine ehrliche Antwort: Willst du oder willst du nicht?“

Psyche wandte ihren Kopf zur Seite und hauchte:

„Nein. Es tut mir leid, ich kann nicht. Ich liebe ihn.“

Ein enttäuschtes Murmeln erklang von unten. Enttäuscht schürzte auch Pan die Lippen und zog seine Hand zurück.

„Nun, wenn du unbedingt leiden willst, dann willst du eben unbedingt leiden“, schloss Pan. Grinsend setzte er die Flöte wieder an. „Aber heute Nacht gehörst du zu uns.“

Und dann spielte er eine Melodie, die so fröhlich war, dass Psyche wie von selbst vom Stein in die wogende Masse der tanzenden Faune, Nymphen und Satyrn glitt.

 

 

„Amor! Wach auf!!!“ Das Zimmer zitterte, Pluto schlug so kräftig an die Tür, dass sie fast zu bersten drohte. „Wir haben eine Abmachung!“  Wieder wurde das Zimmer von berstenden Schlägen erschüttert.

„Liebesgott! Mach! Auf!“

Amor blinzelte verschlafen und richtete sich auf. In seiner Schulter pochten quälende Schmerzen. „Au“, wimmerte Amor und presste eine Hand auf den Verband.

„Tu nicht so wehleidig! Du entkommst mir nicht! Keiner entkommt mir!“

„Das ist gut“, keuchte Amor. „Ich bin bereit zu sterben …“

„Öffne die Tür!“

„Die Tür ist verschlossen, meine Ma hat den Schlüssel … “

Draußen herrschte einen Augenblick Stille. Dann beobachtete Amor, wie sich ein dunkler Nebel vom Türspalt her ausbreitete, feine Kreise zog und sich zu verwandeln begann. Und der Nebel wurde eine dunkle Gestalt mit einer Kapuze und einem strudelnden Gesicht.

„Hast du rausgekriegt, was mit Pyramus und Thisbe geschehen ist?“, blaffte Pluto.

„Wenn ich es dir sage, nimmst du mich dann trotzdem mit zu den Toten?“

„Auf jeden Fall“, entgegnete Pluto.

„Sie leben ewiglich in irgendwelchen Büchern, weil ihre Liebe ja soooo groß war.“ Amor rollte mit den Augen.

„Ein Liebespaar, hm?“ Hätte Pluto eine Stirn gehabt, er hätte sie sicherlich gerunzelt. Doch seine Stimme klang fröhlich.

„Na, dann lassen wir die beiden mal dort, wo sie sind. Denn die Liebe ist doch das schönste, was es gibt!“

Amor zog sich das Kissen über den Kopf. Das alles durfte nicht wahr sein!

„Was ist los mit dir?“, frage Pluto. „Bist du krank oder was?“

Amor linste unter dem Kissen hervor und deutete schwach auf seine Schulter. „Schwer verletzt.“

„Pah, das ist doch gar nichts!“

Pluto schnippte mit seinen Fingern und statt eines Strudels erschien auf einmal ein nahezu menschliches Gesicht unter der Kapuze.

„Wie findest du es?“, fragte Pluto. Seine Stimme strömte nun aus einem wirklichen Mund und sein Blick war viel leichter zu deuten. Neugierig sah er Amor an.

„Ähh …“ Amor war verblüfft über die plötzliche Verwandlung.

„Oder lieber so?“ Pluto schnippte noch einmal und sein Gesicht veränderte erneut die Form. Es war auf einmal bärtig mit dichten, buschigen Augenbrauen.

„Kantiger“, seufzte Amor.

„Kantiger?“, wiederholte Pluto und zwirbelte die Spitzen seiner Augenbrauen. „Das gefällt mir! Wie findest du mein Gewandt?“

Amor blickte Pluto skeptisch an. Warum verhielt er sich auf einmal wie Venus?

„Darf ich jetzt sterben?“, rief Amor verzweifelt.

Pluto schüttelte den Kopf.

„Sag mir erst, wie findest du es?“

Amor zog sich die Bettdecke bis zum Kinn und rollte mit den Augen.

„Sieht toll aus. Superschick. Ganz klasse.“

„Findest du? Meinst du das auch ernst? Sie ist nämlich wunderschön, musst du wissen“, fuhr Pluto fort, während er an seinem Kleidungsstück zupfte.

Plutos Gesicht verlor für kurze Zeit seine Form und Amor meinte, im Gewirbel unter der Kapuze einige Herzchen ausmachen zu können.

„Ich habe eine Frau gefunden. Die Frau, für die ich Blumen pflücken würde.“

„Ich will jetzt endlich sterben!“, japste Amor. Hatte sich denn alles gegen ihn verschworen?

 

LESERUNDE BEI LOVELYBOOKS zum “HERZMÄRCHEN DER SPINNERIN”

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Bis heute Abend kann sich, wer mag,  noch bewerben für die LESERUNDE, die ich bei Lovelybooks für mein eBooklein “Das Herzmärchen der Spinnerin” eingerichtet habe.

Lovelybooks habe ich bei meiner Recherche für “Kommerzielles, Werbung und Marketing” kennengelernt. Es handelt sich um eine Plattform, auf der sich viele Leser tummeln, die ebensogerne lesen wie Bücher kommentieren und rezensieren. – Darauf gekommen bin ich über Matthias Matting. Wer ihn noch nicht kennt, er ist der sogenannte “Selfpublishing-Papst” und Informationen über ihn findet ihr u.a. hier.

Das Herzmärchen habe ich letztes Wochenende bei Lovelybooks eingestellt und dachte mir, mal schauen, was passiert – ohne große Erwartungen.

Doch siehe da: Bisher haben sich über 30 LeserInnen beworben und ich bin ganz überwältigt! Immerhin ist es mein erstes eBook und ich habe keinerlei “Bekanntheit” vorzuweisen oder ähnliches. Toll! Nein, GROßARTIG!!!

Heute Abend darf ich dann die Gewinner auslosen und dann geht es schon los mit der Leserunde. Ich bin sehr gespannt, wie das Büchlein dort ankommt!

Und ich würde mich ganz, ganz doll freuen, wenn ihr mitmacht, damit ich ein wenig Unterstützung hab´. 😉

Viele Grüße!

Runa

REDUKTION!!! lat. reducere = zurückziehen, – schieben, abstehen, retten, zurückführen, wieder zu sich nehmen, kehrt wieder, zurückhalten, zurückbringen, wieder in Kraft setzen, gestalten, vor Augen führen, sich ins Gedächtnis rufen

Oder: Reduktion und das Marketing. Oder: Das eBook wurde heute drastisch reduziert. Guckstu hier:

Amazon

Google Play

Neobooks

Das kam so:

Eigentlich dachte ich, dass es völlig legitim sei, für ein Buch, an dem ich mehr als ein Jahr gearbeitet habe, einen gewissen Preis festzusetzen. Bedenkt man, das ich zuvor fast drei Jahre Schreiben gelernt habe, wiegt das für mich noch “schwerer”.

Ich dachte irgendwie so ganz märchenhaft: Alle guten Dinge sind drei.

Aber. Eine nette, erfolgreiche Selfpublisherin hat mir heute anderes empfohlen. Und damit letztendlich das Bauchgrummeln bestärkt, dass ich seit Freigabe des eBooks verspürte.

Warum ich das schreibe?

Weil ich mich auf jeden Fall bei denen entschuldigen möchte, die sich jetzt vielleicht ärgern (wenn sie das Buch für “zu teuer” gekauft haben) – tut mir schrecklich leid, ich war ob meiner Anfängerhaftigkeit etwas unbedacht.

Und:

Wem der neue Preis immer noch zu viel erscheint: Um die Weihnachtszeit wird es eine besondere Aktion für die Erzählung “Das Herzmärchen der Spinnerin”  geben – als Weihnachtsgeschenk, sozusagen.

Aber, wie das so ist mit dem Weihnachtsmann: Ein paar Mal müsst ihr noch schlafen, bzw. wach werden …

Hach! Das ist zurzeit wirklich ein Drunter und Drüber! Deswegen werde ich demnächst hier auf dem Lehmofen zusammenfassen, was ich über das Schreiben (durch das Self Publishing) gelernt habe. Vor allem zum großen Thema: Marketing.  😉

Seid herzlich gegrüßt und auf bald!

Eure
Runa