Götterfutter – Coming Soon :)

 

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Hallo meine Lieben!

Es ist mal wieder etwas Zeit vergangen (tempus fugit und so weiter), aber ich proudly presente euch heute die frohe Botschaft, dass es ab nächster Woche jeden Donnerstag einen Beitrag zur Reihe namens “Götterfutter” im Lehmofen geben wird, die ich zu kochen und anzureichen gedenke. (So um 20:00 Uhr rum sollten die Beiträge fertig sein. Manchmal wird es länger dauern – ihr kennt mich.)

Das Götterfutter enthält – als natürliche Zutaten – Götter, Mythologie und Zeugs, das man vielleicht noch nicht so kennt. Sicherlich geh ich auch auf den ein oder anderen bekannteren Olympier ein, aber es werden eher so komische Sachen sein, von denen man noch nie gehört hat aus der alten Welt.

Los geht es heute mal ganz spontan mit dem schönen Bildchen da oben. Heute wird das – ausnahmsweise- mal eine Runde Rätselraten zu einem Thema, das ich recht gut kenne. Na, hat sie schon jemand erkannt? Ich fand die Darstellung allzu passend, dem Titel entsprechend. Götterfutter. Jamm Jamm. 😉 Wobei die gute Dame dann doch nicht gefressen wurde, sondern noch heute als Galaxie am Himmel thront. Genauso wie ihre Mutter, die für das ganze Schlamassel verantwortlich war. Die aber deswegen auch verkehrt herum und “nur” als Sternbild heute noch existiert. Mal wieder ging es um die Frage nach Schönheit (wieso ist das eigentlich ein so wichtiges Thema? Bei meinem Büchlein Amor und Psyche (das übrigens im Dezember erscheinen wird, es ist an die Testleser raus) ist das ja auch so! (Schleichwerbung Ende.))

Der Felsen, den man unter dem hübschen Körper gut erkennen kann, ist auch heute noch existent, aber enttäuschend mickrig. Er liegt vor der wunderschönen israelischen Stadt Jaffa und obwohl ich vor ein paar Jahren extra für diesen Beitrag dort war, ist es mir gerade nicht möglich, das dazugehörige Foto zu finden. Da Rosa Schweino nicht drauf liegen konnte, ist das auch alles nur halb so wild. Der Felsen ist auf jeden Fall unbedeutend klein, wobei man ihn bei Google findet. Allerdings kann ich keine Auskunft über die Verwendbarkeit/ freie Lizenz der Bilder geben, daher hier nur ein Beispiel: Er sieht ungefähr so aus wie die kleinen Ausdemwassergucker auf dem folgenden Bild, liegt aber etwas weiter entfernt vom Land. Scheinbar ist das kleine Ding dann aber doch so bedeutsam, dass die Israelis ihre Nationalflagge drauf stecken haben. (Nicht im Bild, wie gesagt, nur Beispiel.)

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Es würde mich auch nicht wundern, wenn es noch mehr solcher Felsen mit dem Namen der obigen Schönheit geben würde. Der Mythos ist nämlich relativ bekannt. Sein “echter” Entstehungsort ist übrigens angeblich äthiopisch. Und so, wie es auch diverse Zeus-Höhlen und Eingänge zur Unterwelt rund ums Mittelmeer (Rote Meer???) gibt, wäre das auch in diesem Fall durchaus Touristen-Napp-opportun.

Irgendwie kommt mir bei diesem Mythos spontan das Haar der Berenike in den Sinn. Wahrscheinlich, weil es auch hier um ein Sternbild geht. Berenike ist das da oben aber nicht.

Der Retter der Schönen ist übrigens dann auch in was galaktisches verwandelt worden. Nachdem er den Kopf der Medusa (dieser Schlangenhaarfrau) dazu verwendete, um das Ungeheuer zu töten, das die Prinzessin bedrohte.  (Schon wieder ein Ungeheuer! Schönheit und Ungeheuer, das scheinen die erzählerischen Motive schlechthin zu sein, zieht es sich doch durch bis in die Märchenwelt und … ja, die Schöne und das Biest lassen auch grüßen. Dreht sich denn alles nur um Sex und Tod?)

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Oder eben die hier. Tarzan und Jane. Oder wer war das gleich?

 

So. Kommen wir mal zur Auflösung. Wobei, da gab es ja noch das Haar der Berenike. Da muss ich jetzt noch mal drauf zurückkommen. Kann das ja nicht einfach ansprechen und dann stehen lassen. Das geht nicht. Niemals!

 

Die Ursprungsanekdote

Berenike lebte von etwa 270 bis 221 v. Chr. und war die Gemahlin des ägyptischenKönigs Ptolemaios III. Als dieser in den 3. Syrischen Krieg zog, versprach sie der Liebesgöttin Aphrodite ihr prachtvolles Haar zu opfern, sollte ihr Gemahl siegreich und unversehrt heimkehren. Ptolemaios siegte, Berenike schnitt ihr Haar ab und brachte es in einem Tempel dar. Als der Haarschopf am nächsten Tag verschwunden war, erklärte der Hofastronom Konon, die Götter seien über das Opfer so erfreut gewesen, dass sie die Haarpracht am Himmel verewigt hätten. – Der ebenfalls am Hof (in Alexandria) anwesende Dichter Kallimachos schrieb dazu einen Katasterismos in Gedichtform, in dem das Haar der Berenike selbst vom Himmel aus “erzählt”, was geschehen ist. Das Gedicht ist in der lateinischen Übersetzung Catullserhalten, das 66. seiner carmina (Gedichte).

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Haar_der_Berenike#Die_Ursprungsanekdote

(Es musste schnell gehen. Und ja, ich führe den Expertenstatus gerade ad absurdum. Übt euch immer fein in Selbstverantwortlichkeit, liebe Leser und Leserinnen, und ich werde eure geschundenen Herzen balsamieren, denn:)

Nun gibt es die Auflösung!

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Bei dem Bild oben handelt es sich um den Mythos von: Andromeda.

Die Königin Kassiopeia rühmte sich mit der Schönheit ihrer Tochter, woraufhin der Meeresgott Neptun dem König Kepheus drohte, sein ganzes Reich auszulöschen, es sei denn, er würde eben diese Tochter opfern.

König in Bedrängnis, überlegt hin und her, Orakel befragt: Tochter ist nur eine, Volk sind viele, utilitaristische Ethik, cui bono und zack, hing die Andromeda am Felsen.

Angekettet.

Doch aufgepasst!

Der tollkühne Held Perseus bekam davon Wind, als er gerade mit dem geflügelten Pferd Pegasus – und glücklicherweise auch dem Medusenhaupt, dessen Blick alles versteinern lässt – durch die Lüfte schwebte.

Kopf ausgepackt, richtigen Winkel gefunden, Meerungeheuer tief in die Augen gesehen und versteinert, Prinzessin gerettet.
Und vermählt und verheiratet und glücklich und froh bis immerdar.

Ok. Nicht ganz. Vorher gab es noch ein wenig Drama mit einem Onkel, der Andromeda für sich haben wollte, aber da Perseus das Medusenhaupt hatte, kann man das ganze getrost als retardierendes Moment übergehen. (So wie das Haar der Berenike in diesem Beitrag hier.)

Und dann, denn gestorben sind sie nicht, wurden sie alle zu Sternbildern, Nebeln, Galaxien und kosmischen Sammelhaufen. Auch das Ungeheuer. Das hieß Ketos.

 

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Andromeda
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Hier ein Perseus Arm der Milchstraße (unten mitte links).
Kassiopeia
Die Mama-Königin.
Cepheus
Der Papa-König.
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Perseus, hier als Nebel.
Cetus
Und Cetus, bzw. Ketos, das Ungeheuer! 🙂

 

Bildquellen:

Alle unten nicht separat aufgeführten Beitragsbilder stammen von http://www.pixabay.de und wurden am 26.07.2017 kosten-, lizenz- und nachweisfrei abgerufen.

Kassiopeia; mit Dank an Stephan Brunker at the German language Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23986322

Perseus-Nebel: mit Dank an  NASA/JPL-Caltech/L. Cieza (Univ. of Texas at Austin)) – http://gallery.spitzer.caltech.edu/Imagegallery/image.php?image_name=sig06-027, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2387597

Der Papa-König: mit Dank an Till Credner – Own work: AlltheSky.com, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20041245

Ketos: mit Dank an (noch einmal) Till Credner – Eigenes Werk: AlltheSky.com, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20041266

 

 

 

 

Rosas Reise – Eure Reise!

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Ihr Lieben!

Was bin ich froh, zurück im Lehmofen zu sein! Das ist gerade fast so ein Gefühl, als ob man nach einer laaaaangen Reise nach Hause kommt. Es ist jetzt 19:00 Uhr und ich habe den ganzen Tag damit verbracht, mich in eine neue Internetseite und Youtube einzuarbeiten.

Meine Güüüüüüüüte ist das kompliziert!!! Ein Respekt an all die Youtuber, die ich zwar schon das ein oder andere Mal milde belächelte ob ihrer Unprofessionalität … aber hey holy shit! That´s fucking complicated!!! I did´nt  know that!!!! Aber Rosa hat mich soooooo gedrängt, denn sie wollte euch etwas ganz Besonderes zeigen.

Und neue Homepage … mein lieber Gott. Das ist auch alles soooo krass viel und neu und überhaupt … also es wird noch eine ganze Weile dauern, denke ich, bis Rosa dann wirklich “umziehen” wird.

Erst einmal könnte ihr aber selber auf die Reise gehen.

Los geht es hier. 

Viel Spaß und Freude – eine gute Reise und fröhliches Raten. 😉 Wo ihr dann kommentiert, überlasse ich euch.  😉

Wo war Rosa Schweino?

Ihr Lieben!

Rosa war wieder unterwegs. Rattet mal wo! 😀

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Einen Kirchturm gab es natürlich auch, von dem man einen schönen Blick hat auf die hügelige Landschaft nebst Fluss und die durch und durch fachwerkisierte, wunderhübsche Stadt.

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Hier hat Rosa ein wenig mit neuen Freunden abgehangen.

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Dieses Ensemble hingegen war ganz schön gruselig! Gruseliger! Gruseligst! Und dabei soll es für Kinder sein!

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Jetzt müsste klar sein, wo Rosa war. Doch eine Frage bleibt noch, nämlich das Rätsel im Rätsel:

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Trinkt Rosa Bier oder Aperol Spritz?

Wo war Rosa Schweino?

 

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Dieses Bild verrät schon viel, vielleicht zu viel. Auf jeden Fall verrät es, dass man sein Schiff nicht “Niobe” nennen sollte. Wer die antike Geschichte dahinter kennt, hätte es gewiss nicht getan. Denn Niobe hatte jede Menge Kinder und brüstete sich damit, eine bessere Mutter zu sein, als Leto (die Mutter von Apollo und Diana). Tja, wie es so kam, hörte Leto davon und Artemis (Diana) und ihr Zwillingsbruder nahmen üble Rache. (Diese Götter aber auch!) Sie erschossen nämlich all die Kinder von Niobe … und das Schiff selben Namens ging unter.

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Hier war sich Rose nicht so sicher, hat lange überlegt … und ist dann zum Schluss gekommen, dass sie Windräder eigentlich ganz romantisch findet. Viele reden ja auch von Landschaftsverschandelung. Wie denkt ihr darüber?

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In einem Märchenwald aus Bernstein, fand Rosa ein paar ihrer Artgenossen – und ein kleines Mädchen, das sagte, Rosa sei “so süß”. Rosa ist immer noch voller Begeisterung, wenn sie an dieses Erlebnis zurückdenkt.

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Auf diesem Bild verbirgt sich ein Fisch. Und nein, esist nicht der kleine blaue oder hellblaue in der linken Ecke. Wer findet den Fisch? Ein Rätsel im Rätsel! 🙂

 

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Diese weisen Worte fand Rosa so gut, dass sie sie euch mitteilen wollte. Das Rezept zum Glücklichsein. Ja, wer reist, der findet manchmal auch, wonach er sucht. Oder sie. Rosa nämlich.

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Fliegende Fische sind auch was besonderes. Rosa hat sie getroffen, eben dort, wo sie war. Aber wo war das nur?

Auf jeden Fall rät Rosa euch ganz dringend davon ab, “Schillerlocken” zu essen. Denn die werden aus Haien gemacht, aus ihrem Bauchfleisch. Und die Haie sind eigentlich total nett, aber sehr bedroht. Das hat Rosa ziemlich traurig gemacht.

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Und dann, als Rosas Reise zu ende ging und sie wieder in heimische Gefilde aufbrach, fing es noch promt zu regnen an. So muss es sein, dachte sich Rosa, und wünscht euch vom Fahrrad aus ein beschwingtes und schönes Wochenende.

Schon morgen geht es wieder los auf Reisen. Und wohin Rosa es diesmal verschlägt, könnt ihr bestimmt in den nächsten Tagen erraten!

 

 

 

Wo ist Rosa Schweino? (Schwieriger denn je)

Heute ging es wieder los, Stadt verlassen, neue Stadt entdeckt. Oder eher ein Dorf? Rosa ist sich da nicht so ganz sicher.

Es gab wieder viele Backsteine und einen riesigen Dom.

Seht selbst!

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Backsteine und Dom.
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Drinnen: uralte Noten und lateinische Worte

und einige comicartige Herren, ehemals Domherren in ebendiesem Dom.

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Drunter eine Tür, die dorthin führte:

Zur Reeperbahn, zum See und zum Marktplatz!

 

Wo war Rosa Schweino heute? Wer kriegt es raus? 😉

Rosa Schweinos Reisen – Wo ist sie gewesen?

Rosa Schweino wollte raus aus dem nasskalten Deutschland und hat sich mal wieder auf Tour begeben. Aber wo ist sie gewesen? Wer kriegt es raus?

 

 

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Dort gab es unmengen von Ruinen, Steinen und Ruinen …
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So viele, dass sich Rosa glatt darin verirrte!
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Zwei Männer meinten, es wäre am besten, wenn man fliegen würde, um der Verwirrung zu entgehen …
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… doch Rosa mag das Fliegen nicht. Sie fragte daher Hundkopf, Katzenkopf und Frauenstatuette nach Klarheit. Die rieten ihr, einen vergleichsweise jungen Baum zu befragen …
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… der aber war teils müde, teils schlief er …
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Doch auf einmal erschienen zwei neue, byzantinische Begleiter, die Rosa …
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… nach kurzer Zappelei und panischen Flugangstszenarien zu einer Wiese geleiteten …
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… wo Rosa so mirnichtsdirnichts durch einen Erdspalt in die Unterwelt gezogen wurde!
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Dort traf sie Pluto, den Cerberus und eine nette, hübsche Dame (Plutos Dame nämlich, deren Name hier noch nicht verraten wird)  …
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… und, man glaubt es kaum, Amor, der nämlich Pluto und seine Dame, nun ja. Rosa fand´s gut und verzechte die Nacht mit Amor, Prose… äh, und Pluto in der Unterwelt …
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… bis sie in den frühen Morgenstunden in die Tasche eines schwarzen Schattens sprang, der gerade im Begriff war, die Unterwelt zu verlassen …
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… und draußen, am Eingang, war Rosa doch sehr froh, das Tageslicht wieder zu sehen. Die allerherzlichsten Rosa-Grüße!!! – Wo ist sie wohl gewesen?